Reiseatlas

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Teneriffa (span. Tenerife) ist die größte der Kanarischen Inseln und gehört zu Spanien. Die Insel ist etwa 80 Kilometer lang, bis zu 50 Kilometer breit und hat eine Fläche von 2034,38 Quadratkilometern. Sie ist mit 906.854 Einwohnern die bevölkerungsreichste Insel Spaniens. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Die Einheimischen werden Tinerfeños genannt. Die Insel Teneriffa entstand vor etwa zwölf Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Diese ist auf einen Hot Spot im Erdmantel zurückzuführen, der durch seine Aktivität eine Inselkette aufbaut, während die Afrikanische Platte über diesen Punkt im Erdinneren nach Nordosten driftet. Die geologisch ältesten Teile der Insel sind das Anaga-Gebirge im äußersten Nordosten, das Teno-Gebirge im Nordwesten sowie kleine Gebiete (Bandas del Sur) im äußersten Süden.

Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben Kanarischen Inseln, die eine von Spaniens siebzehn autonomen Gemeinschaften bilden. Lanzarote liegt 140 westlich der marokkanischen Küste und eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt. 1993: Lanzarote wird Biosphärenreservat.

Lanzarote liegt in der Passatzone, was dazu führt, dass auf der Insel ganzjährig frische Winde aus Nord bis Nordost wehen. Lanzarote besitzt ein ganzjährig mildes und niederschlagsarmes arides Klima, da die Passatwinde an der relativ flachen Insel meist nicht abregnen. Die Lufttemperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 20,5 °C. Der Monatsdurchschnitt beträgt im Januar 16,9 °C und im August 24,7 °C. Die Wassertemperatur des Atlantischen Ozeans schwankt durch das Aufquellen kalten Tiefenwassers vor der nordwestafrikanischen Küste und dem Kanarenstrom zwischen 17 °C im Winter und 22 °C im Sommer.

Ibiza (spanisch [iˈβiθa]), katalanisch und amtlich Eivissa [əjˈvisə] ist mit einer Fläche von 572 km² die drittgrößte Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Mit der südlich gelegenen Insel Formentera und zahlreichen kleineren und unbewohnten Felseninseln bildet Ibiza die Inselgruppe der Pityusen. Amtssprachen sind Spanisch (Kastilisch) und Katalanisch, der auf der Insel vorherrschende katalanische Dialekt wird Ibizenk genannt. Die Insel hat 134.460 Einwohner (Stand: 2011), der Ausländeranteil beträgt etwa 20 Prozent, der Anteil deutscher Einwohner liegt bei rund 3 Prozent. Seit 2001 ist die Zahl der dauerhaft auf Ibiza lebenden Menschen um mehr als 50 Prozent gestiegen. Die größten Gemeinden sind der Hauptort Ibiza-Stadt (katal. Ciutat d’Eivissa) mit rund 50.000 Einwohnern, Santa Eulària des Riu (rund 34.000 Einwohner), Sant Josep de sa Talaia (rund 24.000 Einwohner) und Sant Antoni de Portmany (rund 22.000 Einwohner).

Fuerteventura ist eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche von 1659,74 Quadratkilometern hat sie einen Anteil von 22,15 Prozent an der gesamten Landfläche der Kanaren, damit ist sie nach Teneriffa die zweitgrößte Insel. Mit Lanzarote und Gran Canaria gehört Fuerteventura zur spanischen Provinz Las Palmas. Präsident der Inselregierung ist Mario Cabrera González von der Coalición Canaria. Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren; sie entstand vor etwa 20,6 Millionen Jahren und ist vulkanischen Ursprungs. Der Großteil der Inselmasse entstand vor etwa 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten auf Fuerteventura erloschen vor 4000 bis 5000 Jahren.

Beschreibungstext zu Spanien

Pico de la Zarza

Der Pico de la Zarza ist der höchste Berg der Kanareninsel Fuerteventura. Er liegt im Südwesten der Insel auf der Halbinsel Jandía. Seine Höhe wird mit 807 Metern angegeben. Der Berg ist das Überbleibsel eines vor 21 Millionen Jahren aus dem Meer aufgestiegenen Schichtvulkans, dessen nordwestlicher Kraterrand vor etwa 12 bis 14 Millionen Jahren abrutschte und das heutige sichelförmige Jandía-Massiv hinterließ. Die nordnordwestliche Flanke des Pico de la Zarza fällt steil zur Küstenebene von Cofete ab, während das Gefälle Richtung Südwesten eher sanft ist. Von dieser Seite lässt sich der Gipfel leicht über die Tablada de Vinamar besteigen.

Ibizas höchste Erhebung, auch Sa Talaia de Sant Josep genannt, was in etwa mit Wachturm übersetzt werden kann.

Der Pico del Teide ist mit 3718 msnm die höchste Erhebung auf der Kanarischen Insel Teneriffa und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet. Der Teide ist mit 7.500 Metern Höhe über dem Meeresboden der dritthöchste Inselvulkan der Erde. 18.990 Hektar der Bergregion sind als Nationalpark ausgewiesen. Von 1996 bis 2010 schwankte die Besucherzahl zwischen 2,4 und 3,8 Millionen jährlich. 2007 wurde das Gebiet des Parks von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen.

Beschreibungstext zu Frankreich

Reiseimpressionen

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